Bei COPD können verschiedene Arten von Entzündungen zugrunde liegen
In den meisten Fällen liegt bei COPD eine Typ-1/3-Entzündung in der Lunge vor. Diese wird von einer bestimmten Gruppe von Immunzellen getrieben, den sogenannten neutrophilen Granulozyten. Bei ca. 20 bis 40 Prozent der COPD-Patientinnen und -Patienten liegt jedoch eine Typ-2-Entzündung zugrunde. Dabei spielen die eosinophilen Granulozyten (kurz EOS) eine wichtige Rolle.





Eosinophile und neutrophile Granulozyten kompakt erklärt
Eosinophile Granulozyten (EOS) und neutrophile Granulozyten sind normale Bestandteile des Blutes. Beides sind Zellen des körpereigenen Abwehrsystems. Sind sie im Übermaß vorhanden, deutet das auf eine Entzündung hin. Die Messung der Anzahl der EOS im Blut kann genutzt werden, um eine Typ-2-Entzündung zu erkennen.
Eine innovative Therapieoption: Biologika bei entzündlichen Erkrankungen
Biologika sind Medikamente, die biotechnologisch hergestellt werden. Ihre Wirkung beruht auf ihrer Präzision: So kann zum Beispiel die Wirkung der entzündungsfördernden Botenstoffe blockiert und die Entzündungsreaktion im Ansatz ausgebremst werden.
Weitere Informationen zum Thema innovative Therapieoptionen bei COPD finden Sie in der Frankfurter Allgemeine Zeitung: Zum Artikel

Weitere hilfreiche Informationen

Zwar ist COPD nicht heilbar, aber verschiedene Behandlungen können den Krankheitsverlauf verlangsamen, Symptome verringern und das Risiko für COPD-Schübe (Exazerbationen) reduzieren.

Die Forschung zu COPD schreitet voran und eröffnet vielversprechende Möglichkeiten, Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. Entdecken Sie innovative Ansätze wie Biologika, Inhalatortechnologien und personalisierte Medizin, die Ihnen neue Perspektiven bieten können.

Leben Sie besser mit COPD – erfahren Sie, wie Sie trotz Ihrer Lungenerkrankung wieder mehr Freude im Alltag finden können. Entdecken Sie leicht verständliche Tipps, die Ihnen helfen, Ihre Symptome zu verbessern und Atembeschwerden zu verringern. Mit den richtigen Strategien können auch Sie wieder mehr unternehmen, besser schlafen und sich insgesamt wohler fühlen.


Ist Ihre COPD noch ausreichend kontrolliert?
Mit COPD zu leben bedeutet, die Erkrankung jeden Tag aufs Neue zu bewältigen. Nehmen Sie sich etwas Zeit, machen Sie den COPD-Selbsttest und überprüfen Sie, wie gut Ihre COPD kontrolliert ist. Sprechen Sie darüber auch mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin und fragen Sie, ob Ihre Therapie gegebenenfalls angepasst werden muss. Möglicherweise hilft es auch, die zugrunde liegende Entzündung zu identifizieren und bei der Therapieentscheidung zu berücksichtigen.
Haben Sie Ihre COPD im Griff?
Mit dem COPD-Selbsttest können Sie überprüfen, wie gut Ihre COPD kontrolliert ist.
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Das „Mit COPD leben“-Team ist für Sie da!

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