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Pflege eines geliebten Menschen mit COPD

Als Betreuer einer Person mit COPD hören Sie vielleicht immer wieder, dass die Behandlungsmöglichkeiten begrenzt sind. Aber es gibt neue Therapiemöglichkeiten, die die Lebensqualität Ihres Angehörigen verbessern können.

Sie sind nicht alleine

Ganz gleich, ob Ihr Ehepartner, Elternteil, Freund oder Verwandter an COPD erkrankt ist, die Entscheidung, Betreuer zu werden, ist eine Entscheidung, die Anerkennung verdient. Ihr Engagement für einen geliebten Menschen hat positive Auswirkungen über Ihre täglichen Aufgaben hinaus. Auch wenn der Weg manchmal schwierig sein mag, ist Ihre Unterstützung für das Wohlbefinden des Betroffenen unerlässlich.

Wenn Sie Ihrem Angehörigen bei der Erledigung von Papierkram, bei Pflegeentscheidungen oder im täglichen Leben helfen, ist es wichtig, dass Sie die richtigen Informationen über COPD haben. Richtig informiert zu sein, kann dazu beitragen, Unsicherheit und Stress für Sie und Ihren Angehörigen zu verringern. So können Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren.

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Es ist wichtig zu wissen, ob die COPD Ihres Angehörigen möglicherweise unkontrolliert ist

Machen Sie gemeinsam den COPD-Selbsttest und kontrollieren Sie, ob Ihr Angehöriger gut eingestellt ist.

Machen Sie den Selbsttest

Man kann nicht alles machen, aber:

Sie sind eine unschätzbare Ressource für Ihren Angehörigen mit COPD. Sie können ihm helfen, aktiv zu bleiben, sich gesünder zu ernähren, das Rauchen zu reduzieren und eine Reha zu beantragen.
Sie können auch Folgendes anbieten:

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Konkrete Unterstützung

  • Feiern Sie die Meilensteine auf dem Weg zur Raucherentwöhnung.
  • Vergewissern Sie sich, dass die Impfungen Ihres Angehörigen auf dem neuesten Stand sind.
  • Begleiten Sie Ihren Angehörigen bei Arztbesuchen.
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Emotionale Unterstützung

  • Seien Sie im Team Ihres Angehörigen.
  • Machen Sie Gefühle über COPD zu einem normalen, neutralen Gesprächsthema.
  • Ziehen Sie klare Grenzen und kommunizieren Sie Ihre Rolle häufig.
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Erfassen Sie COPD-Schübe

  • Welche Symptome hatte Ihr Angehöriger?
  • Wie lange hielten diese an?
  • Was haben Sie dagegen unternommen?

Fürsorge für Ihren Angehörigen, Fürsorge für Sie

Auch wenn Ihr Angehöriger die Person ist, die an COPD erkrankt ist, leben Sie beide mit der Krankheit. Es ist normal, dass die Pflege eines Betroffenen teilweise überfordernd sein kann. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich die Herausforderungen, die mit der Pflege verbunden sind, bewusst machen. Dann können Sie konkrete Schritte für Ihre eigene Gesundheit und Belastbarkeit unternehmen.

Es mag sich unmöglich anfühlen, sich um sich selbst zu kümmern, während man pflegt.

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Selbst die kleinsten Momente der Selbstfürsorge können einen Unterschied machen.

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Anzeichen von Stress, auf die man achten sollte

  • Ständig traurig oder besorgt sein
  • Reizbar sein
  • Geringe Energie
  • Probleme mit dem Schlaf
  • Mangelndes Interesse an sozialen Kontakten und Hobbys
  • Veränderungen der Essgewohnheiten
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Maßnahmen, die sich für andere Angehörige als hilfreich erwiesen haben

  • Erstellen einer Liste mit Dingen, bei denen man um Hilfe bitten kann, und wen man fragen muss
  • Einen Freund anrufen, während man Wäsche wäscht oder putzt
  • Beitritt zu einer Selbsthilfegruppe und/oder Gespräche mit einem Therapeuten
  • Spazieren gehen oder eine Besorgung außerhalb des Hauses machen, um bei Frustration einen "Reset" zu machen
  • Handy-Erinnerungen zur Selbstfürsorge einrichten
  • Verabredungen mit Freunden oder Hobbys als unaufschiebbare Termine behandeln

Hilfreiche Unterstützungen

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COPD-Selbsttest

Lernen Sie gemeinsam die Schübe Ihres geliebten Menschen kennen.

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Vorbereitung auf den Arzttermin

Mit der richtigen Vorbereitung können Sie den Arzttermin bestmöglich für Sie und Ihren Angehörigen nutzen.

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COPD-Schübe erklärt

Das Verständnis von Krankheitsschüben muss nicht kompliziert sein.

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Für Sie zugeschnittene Informationen

Laden Sie eine hilfreiche Broschüre herunter, die speziell für Angehörige entwickelt wurde.